Kloster Kamp – After LAGA 2020 Ein virtueller Rundgang in Bildern
Die Landesgartenschau 2020 Kamp-Lintfort ist längst geschlossen, aber das Gelände am Kloster hat auch jetzt noch seinen Reiz. Ein Besuch in der trüben Jahreszeit lohnt sich auf jeden Fall.
Wir haben das Klostergelände am 25.11.2020 besucht, nachdem wir zuvor eine Wandertour auf die Halde Rheinpreussen mit dem weit sichtbaren Geleucht und um den Lohheidesee gemacht haben, die nur wenige Kilometer vom Kloster entfernt sind.

Terrassengarten Kloster Kamp
Terrassengarten Kloster Kamp

Man kann das Klostergelände mit seinen Gärten frei betreten. Geparkt haben wir auf dem Parkplatz an der Mittelstraße am Heiligenhäuschen. Es waren nur sehr wenige Besucher unterwegs. Ich kann mir allerdings gut vorstellen, das am Wochenende und vor allem bei gutem Wetter deutlich mehr los ist. Deshalb empfehle ich einen Besuch unter der Woche.

Heiligen Häuschen an der Mittelstraße Kloster Kamp
Heiligen Häuschen an der Mittelstraße

Wer den Rundgang nicht nur virtuell machen möchte, für den habe ich Karte und GPX-Download beigefügt

Inhaltsverzeichnis

Kloster Kamp
Die Kloster Gärten
Tourenkarte Rund um Kloster Kamp
GPX-Download
Ein virtueller Rundgang in Bildern

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Kloster Kamp

Das Kloster ist eine ehemalige Abtei auf dem Gebiet der Stadt Kamp-Lintfort. Es wurde 1123 gegründet und war das erste Zisterzienserkloster im damaligen deutschsprachigen Raum. Die Klosteranlage liegt auf einem Hügel (Kamper Berg), an dem südlich der historische Kanal Fossa Eugeniana entlangführt.

Im Jahr 2020 fand in Verbindung mit dem ehemaligen Bergwerksgelände der Schachtanlage Friedrich Heinrich in den Klostergärten die Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 statt.
(Quelle Wikipedia)

Die Klostergärten

Blick in den unteren Terrassengarten
Blick in den unteren Terrassengarten

Die Gärten des Klosters Kamp stellen eine neue Gartenanlage in barocken Strukturen dar. Errichtet ab den 1980er Jahren bis ca. 1991. Sie sind eine Anlage nach historischem Vorbild auf historischem Boden nach einer authentischen Vorlage, einem Kupferstich von August Querfurth und Ernst Ludwig Creite aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Anlage zählt insgesamt vier Gärten mit den folgenden Bezeichnungen: Terrassengarten, Barockgarten, Alter Garten und Obstgarten. Mit der Wiederherstellung wurde der Versuch unternommen, Mosaiksteinchen barocker Gartenbaukunst an ihrem traditionellen Ort wieder in ein geschlossenes Bild zu integrieren. Die wiedererrichtete Gartenanlage wurde 2004/2005 als herausragendes Beispiel in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen. (Quelle Wikipedia)
Heute wird Kloster Kamp auf Grund seines Terrassengartens auch das Sanssouci des Niederrheins genannt.

Detaillierte Infos zum Kloster und seinen Gärten findet ihr auch auf der Homepage des Klosters

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Karte Rund um das Kloster Kamp

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Viel Spaß beim virtuellen Rundgang in Bildern
Euer Niederrheinscout

Armin Jackels


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