Kurze Tourbeschreibung

Wir starten unsere Kleverwald-Runde in Kleve in der Nähe des Spoykanals am Parkplatz an der Hafenstraße. Von dort geht es über die Tiergartenstraße zum Forstwald, Museum im Kurhaus und durch die Barocke Gartenanlage mit Amphitheater zum Kupferner Knopf. Weiter führt uns die Runde zum Sternberg und danach tief in den Kleverwald zu vier Hügelgräber und dem Steinturmparadies. Ganz in der Nähe befindet sich die Adolfschlucht, die wir durchqueren. Danach wandern wir weiter am Rande der Erhebung des Kleverwalds und blicken auf Donsbrüggen und weit in die niederrheinische Tiefebene hinein. Über die Grenzallee Donsbrüggen-Kleve und einer alten Kastanienallee führt der Weg vorbei an der Forstverwaltung in Richtung Stadtzentrum Kleve zum Mühlenberg.

Vom Mühlenberg wandern wir bergabwärts in das Stadtzentrum zur Stiftskirche und zur Schwanenburg.

Über Treppen gelangen wir von der Schwanenburg in den Fußgängerbereich. Die Kavarinerstraße bringt uns wieder zurück zum Ausgangspunkt am Spoykanal. Einen kurzen Abstecher zum Draisinenbahnhof und dem alten Kran am Spoykanal sollte man nicht verpassen. Insgesamt liegen 14,5 km und 180 Höhenmeter hinter uns.

Tourenkarte

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Kurze Tourbeschreibung
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Google Maps Anreise
Detaillierte Tourbeschreibung

Fazit
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Infobox

Tourname > Kleverwald – Runde um Sternberg und Schwanenburg
Länge > 14,3 km
Dauer > 3:26 h
Höhenmeter > 180 hm
Anfahrt > Google Maps
Tourbeschreibung > Startpunkt Parkplatz Hafenstraße, Forstwald, Tiergarten, Sternberg, Steinmännchen Paradies, Donsbrüggener-Grenzallee, Kastanienallee, Mühlenberg, Stiftskirche, Schwanenburg, Spoykanal
GPX-Download > GPX-File
Einkehrmöglichkeiten > Diverse im Stadtzentrum
Sonstiges > Historische Gärten, Sternberg, Stiftskirche, Schwanenburg, Spoykanal
Bewertung > 4,5 von 5 Sternen

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GPX-Download

Aktuell steht ein Download des GPX-Files nur über die Details der eingebetteten Komootkarte zur Verfügung. (Wir arbeiten daran!). Wenn du nicht bei Komoot bist, dann musst du dich mit deiner Mailadresse kostenlos anmelden, damit du das GPX-File herunterladen kannst. Eine kostenpflichtige Version ist nicht erforderlich. Alle Infos zu Komoot findest du unter: Outdoornavigation Wandern

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Anreise zum Startpunkt

Start-Adresse für das Navi: Ludwig-Jahn-Straße 5, 47533 Kleve
Hier findest du den Link zum Google Maps Routenplaner mit Startpunkt der Tour

Google Maps

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Detaillierte Tourbeschreibung

Wir starten unsere Kleverwald-Runde in der Nähe des Spoykanals vom Parkplatz an der Ludwig-Jahn-Straße. Durch die Parkanlagen entlang der Hafenstraße geht es zunächst zum Koekkoeck-Museum.

Tiergartenstraße und Kloster Spyck

Von dort wandern wir vorbei an alten Villen über Tiergartenstraße. Ca. 50m hinter der Kreuzung mit der Gruftstraße biegen wir rechts in ein Wohngebiet zum Kloster Spyck ab. Bald erreichen wir die Gleise der Draisinenstrecke Kranenburg Kleve.

Historische Parkanlagen und Kurhaus

Wir folgen den Gleisen vorbei am Forstgarten und biegen im historischen barocken Park nach links entlang des Kanals zum Museum Kurhaus Kleve ab. Auf der gegenüberliegenden Kanalseite befindet sich der Tiergarten Kleve. Am Kurhaus geht es rechts in Sichtweite zur Säule mit dem eisernen Mann zum Amphitheater mit Pavillon und weiter den Berg hoch zum kupfernen Knopf.

Vom Aussichtspunkt am kupfernen Knopf hat man einen phantastischen Blick über die historischen Gartenanlagen weit hinein in den nördlichen Niederrhein.

Sternberg, Bärenhöhle und Hügelgräber

Der nächste Punkt auf unserer Strecke ist der Sternberg, ein künstlich angelegter Hügel von dem sternförmig Wege mit verschiedenen Sichtachsen ausgehen.

Wir verlassen den Sternberg und wandern durch den Kleverwald zur Bärenhöhle einer Wurzelhöhle unter einer großen Buche, die sich am Rande eines steilen Abhangs befindet. Wir durchqueren das Tal unterhalb der Bärenhöhle und wandern teils auf schmalen Pfaden zu den 4 Hügelgräbern im Kleverwald.

Steinmännchen Paradies und Adolfschlucht

Die beiden nächsten Höhepunkte unserer Rundtour sind das Steinmännchen Paradies und die dahinterliegende Adolfschlucht.

Wir durchwandern die Adolfschlucht, die während unsere Wanderung durch einen umgestürzten Baum versperrt war, so das wir etwas klettern mussten, um den Abschnitt zu passieren. Danach geht es auf schmalem Pfad am Rand des Kleverwalds wieder bergaufwärts und entlang der Kante bis zum Ausblick auf die Donsbrügger Pfarrkirche.

Die niederrheinische Tiefebene

Hier folgt eine weitere Schlucht. Diesmal bleiben wir jedoch oberhalb der Schlucht und wandern auf schmalem Pfad parallel zur Schlucht. Danach führt uns ein breiter Weg schräg rechts zu einer Gedenkstätte an der Grenzallee Donsbrüggen-Kleve. Unmittelbar vor dem Gedenkstock befindet sich eine Bank, die zur Rast einlädt.

Grenz- und Kastanienallee

Über die Grenzallee Donsbrüggen-Kleve und einer alten Kastanienallee wandern wir wieder in Richtung Stadtzentrum Kleve. Die alten Kastanien sind zum Teil auseinandergebrochen und bieten einen skurrilen Eindruck, der ein bisschen unheimlich wirkt.

Forstverwaltung und Mühlenberg

Vorbei an der Forstverwaltung geht es auf schmalem Pfad entlang eines Wohngebiets an der Grenzallee zum Mühlenberg. Zuvor passieren wir einen Bolzplatz mit Spiel- und Fitnessgeräten, bevor es bergan auf den Mühlenberg geht. Wir verlassen nun bergab den Kleverwald und gelangen zur Gruftstraße, die uns über Ringstraße und Stechbahn in die Innenstadt führt.

Stiftskirche

Von der Stechbahn biegen wir nach rechts in die „Hagsche Poort“ ab. Weiter wandern wir zur Stiftskirche und umrunden die Kirche nicht ohne eine Blick in das Innere der Kirche zu werfen. Der Eingang ist über das Seitenportal des Südturms möglich.

Schwanenburg

Von der Stiftskirche führt die Tour über die Goldstraße zum ehemaligen Standort der jüdischen Synagoge unmittelbar vor der Zufahrt zur Schwanenburg. Vorbei am Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg Denkmal wandern wir die Straße Schlossberg in den Innenbereich der Schwanenburg, wo sich auch überdachte Ausgrabungen befinden.

Zurück geht es unmittelbar vorbei an den Grundmauern der Schwanenburg über Treppen in die Fußgängerzone.

Am Spoekanal

Die Kavarinerstraße bringt uns vorbei am Koekkoek Museum und über die Parkanlagen an der Hafenstraße wieder zurück zum Parkplatz am Spoykanal. Einen kurzen Abstecher zum Draisinenbahnhof und dem alten Kran am Spoykanal sollte man nicht verpassen Zurück am Ausgangspunkt liegen 14,5 km und 180 Höhenmeter hinter uns.

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Fazit

Eine sehr schöne abwechslungsreiche Wanderung durch den Kleverwald und die Innenstadt von Kleve mit Stiftskirche und Schwanenburg. Auf Grund der Länge von 14,5 km und der 180 Höhenmeter fordert die Tour eine sehr gute Kondition. Sie lässt sich allerdings an einigen Stellen problemlos abkürzen und an die individuellen konditionellen Verhältnisse anpassen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sterne.

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Viel Spaß
Euer Niederrheinscout

Armin Jackels

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